DogDance ist mehr als eine Hundebeschäftigung. Ich freue mich Siglinde Bruns für diesen Kurs gewinnen zu können. Sie ist eine sehr erfahrene Kollegin die sich in ihrer Hundeschule Rhythm4Dogs alleine dem DogDancing widmet und seit vielen Jahren Erfolgreich mit ihren Hunden und den Kunden Dogdancing betreibt.

DogDance ist eine Hundesportart die jedes Mensch- Hund- Team erlernen kann. Auch Menschen die körperlich eingeschränkt sind könne  Dogdance erlernen. 

Die  Zusammenarbeit von Mensch und Hund soll gestärkt werden und im Vordergrund stehen.

Als Team werden erlernte Tricks passend zum Takt der Musik aneinandergereiht. So entsteht nach und nach eine harmonische Choreographie. Hierbei sind kreative Ideen gern gesehen.

Wer Lust hat diese tolle Sportart mit seinem Hund als Freizeitbeschäftigung zu betreiben ist hier also genau richtig.

Wikipedia sagt: 

Dogdancing ist eine Hundesportart, die ihren Ursprung in den USA hat. Beim Dogdancing vollführen Hund und Mensch zu musikalischer Begleitung rhythmische Bewegungen.

Die Sportart stammt vom Obedience ab und basiert wie dieses auf grundlegendem Hundegehorsam und stellt hohe Anforderungen an Mensch und Tier. Dogdancing vereint Elemente des Obedience – wie sehr aufmerksames „Bei-Fuß-Gehen“ – mit speziellen Kunststücken zu einer tänzerischen, musikalisch präsentierten Choreographie. Typische Kunststücke sind beispielsweise Beinslalom, Rückwärts gehen, Seitengänge, Drehungen, Pfotenarbeit, Sprünge über oder durch die Arme des Hundeführers, zwischen den Beinen laufen, Männchen machen und Polonaise. Der Hund wird durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos gelenkt. Da Dogdancing sich als Alternative zu den Obedience-Wettbewerben, die vorgegebene Bewegungselemente zusammenfassen, entwickelt hat, ist im Englischen dafür die Bezeichnung Freestyle (freier Stil) üblich.

Dogdancing beinhaltet Aspekte des menschlichen Tanzes (RhythmikSynchronität der Bewegungen, fließende Richtungswechsel) und schließt Elemente ein, die dem Dressurreiten entlehnt sind wie Traversalen oder spanischer Tritt. Die Tanzfiguren werden vom Mensch-Hund-Team im Rhythmus der Musik teils gegeneinander, teils auf Distanz getanzt.

 

 

 

 

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